Der Dampf-Eisbrecher Stettin wurde 1933 von den Oderwerken Stettin als Baunummer 769 für die Industrie- und Handelskammer Stettin gebaut. Seine Aufgabe bestand darin, den Seeweg Stettin-Swinemünde sowie die Zufahrten zum Haff in strengen Eiswintern schiffbar zu halten.

Zwischen 1933 und 1945 war die Stettin auf der Oder zwischen Stettin und Swinemünde sowie auf der Ostsee im Einsatz. 1945 war sie noch an der Evakuierung von Flüchtlingen über die Ostsee beteiligt. Nach 1945 war sie für das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg auf der Elbe tätig. Ihr Liegeplatz war der Bauhof Wedel.

1981 sollte sie wegen Unwirtschaftlichkeit verschrottet werden. Durch die Bildung eines Fördervereins konnte das Schiff am Leben gehalten werden und liegt im Museumshafen Oevelgönne in Hamburg. Während der Sommermonate führt die Stettin regelmäßig Fahrten für Gäste durch, kann aber auch gechartert werden.


Technische Daten

Bruttoraumzahl: 783
Nettoraumzahl: 235
Verdrängung: 1.138 t
Länge über alles: 51,75 m
Breite über alles: 13,43 m
größter Tiefgang: 5,40 m
Plattendicke im Eisbereich: 2,4 cm Plattenverbindungen: ca. 95.000 Niete

 

 

Maschinentelegraph Dampfeisbrecher STETTIN

 

 

 

 

 

 


 

Schiffsschraube Dampfeisbrecher STETTIN

 

Steht man neben dem Kapitän
auf der Brücke, erblickt man
diesen wunderschönen antiken
Maschinentelegraphen

Schiffsrumpf Dampfeisbrecher STETTIN

Imposant dieser Schiffsrumpf,
da glaubt man, dass der auch
dickes Eis knackt.
Übrigens, am Schiffsrumpf
wurden ca. 95.000 Niete
verbaut

 

 

Diese Schiffsschraube eignet
sich auf keinem Fall
als Schlüsselanhänger


Hier geht´s zur Homepage
Dampd-Eisbrecher STETTIN:
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
       
Buddelschippbau